Acer PD163Qbmiuux
Die kleinere PD3-Variante bietet ebenfalls zwei Full-HD-Panels, wiegt 1,55 kg und lässt sich weiter öffnen, bleibt aber bei 60 Hz.

Acer PD193QEbmiuux5 18.5 英寸双屏便携显示器
Der PD193QE ist eine besondere Lösung für Nutzer, die unterwegs wirklich zwei zusätzliche große Arbeitsflächen brauchen. Die Bildqualität und das faltbare Konzept überzeugen, doch 2,33 kg, 250 cd/m² und die teils anspruchsvolle Kabel- beziehungsweise DisplayLink-Einrichtung machen ihn weniger spontan als einen einfachen USB-C-Monitor. Unter 300 € ist er besonders interessant; bei rund 317 € lohnt sich der Kauf vor allem für den konkreten Dual-Screen-Bedarf.
Der Acer PD193QEbmiuux5 mit Bestellnummer UM.XP3EE.E01 kombiniert zwei entspiegelte 18,5-Zoll-IPS-Panels mit jeweils 1920 × 1080 Pixeln und bis zu 100 Hz in einem faltbaren Gehäuse. HDMI, zwei USB-C-Eingänge mit 15 W, Audioausgang, integrierte Lautsprecher, ein 0- bis 90-Grad-Gelenk und VESA 100 × 100 mm ergänzen die mobile Arbeitsfläche.
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Die kleinere PD3-Variante bietet ebenfalls zwei Full-HD-Panels, wiegt 1,55 kg und lässt sich weiter öffnen, bleibt aber bei 60 Hz.
Der einzelne 17,3-Zoll-Mobilmonitor ist mit 1,29 kg leichter und bietet 144 Hz sowie 300 cd/m², verzichtet aber auf die zweite integrierte Fläche.
Das 14-Zoll-Modell wiegt nur 0,7 kg und bietet 2240 × 1400 Pixel, 10-Punkt-Touch und Stift, besitzt aber nur eine Bildfläche mit 60 Hz.
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Erfasst wird der Acer PD193QEbmiuux5 beziehungsweise PD193QE mit Bestellnummer UM.XP3EE.E01 und EAN 4711474160676.
Ja. Das faltbare PD3-Gehäuse enthält zwei 18,5-Zoll-IPS-Panels mit jeweils 1920 × 1080 Pixeln.
Für Bildübertragung per USB-C sollte der Anschluss DisplayPort Alt Mode unterstützen. Je nach System und gewünschtem getrennten Betrieb beider Panels kann zusätzlich DisplayLink-Software nötig sein.
100 Hz und 4 ms sind für Gelegenheitsspiele flüssig, doch Full HD, 250 cd/m² und das mobile Dual-Screen-Konzept zielen vor allem auf Produktivität statt auf anspruchsvolles HDR-Gaming.
Unter etwa 300 € ist das Dual-Screen-Paket besonders interessant. Oberhalb davon sollte geprüft werden, ob ein leichterer einzelner Mobilmonitor den Arbeitsablauf bereits ausreichend erweitert.