NVIDIA T400 2 GB
Neuere Turing-Alternative mit 384 CUDA-Kernen, 2 GB GDDR6, bis zu 80 GB/s Speicherbandbreite und drei Mini-DisplayPort-Ausgängen bei ebenfalls 30 W.

NVIDIA Quadro P400 2GB GDDR5 专业显卡
Unter 40 Euro ist eine getestete P400 vor allem als kompakte Mehrmonitor-, einfache CAD- oder Medienserver-Karte interessant. Für moderne Spiele, große 3D-Projekte, KI-Modelle oder mehrere anspruchsvolle 4K-Transcodes sind 2 GB VRAM und die alte Pascal-Leistung zu knapp.
Die NVIDIA Quadro P400 ist eine ältere, stromsparende Pascal-Workstation-Grafikkarte mit 256 CUDA-Kernen, 2 GB GDDR5 und drei Mini-DisplayPort-1.4-Ausgängen. Sie belegt einen Steckplatz, benötigt maximal 30 W und kann drei 4K-Displays mit 60 Hz direkt ansteuern.
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Neuere Turing-Alternative mit 384 CUDA-Kernen, 2 GB GDDR6, bis zu 80 GB/s Speicherbandbreite und drei Mini-DisplayPort-Ausgängen bei ebenfalls 30 W.
Pascal-Alternative mit 512 CUDA-Kernen, 128-Bit-Speicherinterface, vier Mini-DisplayPort-Ausgängen und bis zu 80 GB/s Bandbreite.
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Nein. Die offizielle maximale Leistungsaufnahme beträgt 30 W; die Karte wird über den PCIe-Steckplatz versorgt. Das Netzteil muss trotzdem zur gesamten PC-Konfiguration passen.
Direkt stehen drei Mini-DisplayPort-1.4-Buchsen zur Verfügung. Für HDMI, DVI oder normal großen DisplayPort sind passende Adapter oder Kabel nötig; drei 4K-Displays mit 60 Hz werden offiziell unterstützt.
Nur für sehr alte oder wenig anspruchsvolle Spiele. Sie ist als professionelle Einstiegs- und Displaykarte ausgelegt; 2 GB VRAM und 256 CUDA-Kerne sind für aktuelle Spiele zu knapp.
Vor dem Kauf Lüftergeräusch, Funktionsprüfung, Rückgabe, Verkäufer, Full-Height- oder Low-Profile-Blende und enthaltene Mini-DisplayPort-Adapter prüfen. Diese Punkte können sich je Angebot unterscheiden.
Eine getestete gebrauchte Karte unter 40 Euro kann für drei Displays oder einen kleinen Medienserver sinnvoll sein. Darüber sollte man T400, P620 oder neuere integrierte Grafik samt Adapterkosten vergleichen.