Worin unterscheiden sich Lyca-Prepaid, 28-Tage-Paket und Monatsvertrag? Prepaid wird vor Nutzung aufgeladen; Guthaben allein ist noch kein Paket. Viele Prepaid-Bundles gelten 28 Tage, nicht einen Kalendermonat, sodass der Erneuerungstag wandert. Monatsverträge besitzen eigene Gebühr, Laufzeit, Verlängerung und Kündigung. Vor Bestellung werden Produktname/-code, Typ, Erst-/Normalpreis, Rabattzyklen, Inland/EU-Daten, Speed, internationale Ziele, Auto-Renew, Produktinformationsblatt und Vertragszusammenfassung gespeichert.
Warum ist die größte Gigabyte-Zahl auf der Lyca-Seite nicht automatisch mein Anspruch? Offizielle Produktseiten können Online-Neukauf, Offline-Kauf, spätere Erneuerung und ältere Bestandskunden unterscheiden; auch Erst- und Folgeperiode können andere Datenmengen haben. Gesichert werden Daten jeder Phase, Rabattanzahl, Normalpreis, Verfall ungenutzter Einheiten und Speedlimit. Maßgeblich sind die eigene Bestellübersicht, Produktinformation, Bestätigung, SMS und das Konto, nicht der Tarif eines Bekannten oder ein alter Screenshot.
Aktiviert eine Lyca-Aufladung automatisch ein Datenpaket? Nein. Die Aufladung erhöht Guthaben; erst ein erfolgreich aktivierter Tarif oder ein Bundle liefert die zugeordneten Daten, Minuten und SMS. Ohne Deckung kann Nutzung nach PAYG-Standardpreis abgehen. App beziehungsweise My Lyca müssen aktiven Tarif, Resteinheiten, Ablauf und Saldo getrennt zeigen. Ein neuer Haupttarif kann einen bestehenden Haupttarif vorzeitig beenden und sofort starten, weshalb Restmenge und Aktivierungszeit vor dem Wechsel belegt werden.
Wie wird eine Lyca-eSIM sicher installiert, und lässt sich ein gelöschter QR-Code erneut scannen? Zuerst werden exaktes Gerätemodell, eSIM/Dual-SIM-Fähigkeit und Identitätsregistrierung geprüft. Über stabiles WLAN wird der private QR-Code aus der offiziellen Bestellmail gescannt, die richtige Standardleitung für Anruf, SMS und Daten gesetzt und alles getestet. Der Code wird nicht geteilt. Ein Profil wird bei Problemen nicht vorschnell gelöscht; laut Lyca ist danach der Kundenservice für einen neuen QR-Code nötig. Gerätewechsel oder Reset werden vorher geklärt.
Warum scheitert eine Lyca-Portierung und wie lange dauert sie normalerweise? Lyca verlangt Online-Formular und Freigabe beim bisherigen Anbieter; die aktuelle FAQ nennt normalerweise fünf bis zehn Werktage, ohne Garantie. Name, Anschrift, Geburtsdatum und Nummer müssen bei beiden Anbietern exakt übereinstimmen. Mobilfunkportierung ist kostenlos, vor Vertragsende und gesetzlich bis einen Monat danach möglich. Sie beendet den alten Vertrag nicht automatisch. Opt-In, Bestellung, Übergangsnummer und Umschalttag werden gesichert und Telefon, SMS, Daten sowie TAN getestet.
Sind internationale Lyca-Minuten und EU-Roaming dieselbe Leistung? Nein. Aus Deutschland ins Ausland ist ein internationaler Anruf und hängt von Land, Fest-/Mobilnetz und Präfixliste ab. Roaming ist die Nutzung der deutschen SIM im Ausland. EU-Roaming hat ein eigenes Datenlimit, das kleiner als die Inlandsmenge sein kann, und unterliegt Heimataktivierung sowie Fair Use. Vor Reise werden Ziel, EU-GB, Folgepreis und Zyklus gespeichert; an Grenzen, auf Schiffen oder im Flugzeug werden Nicht-EU-, Satelliten- und maritime Netze vermieden.
Kündigt das Abschalten von Lyca Auto-Renew gleichzeitig Nummer und Guthaben? Nein. Paket-Auto-Renew, Auto Top-up, Rufnummernkündigung, Wegportierung und Guthabenerstattung sind getrennt. Nach Abschaltung werden Status und nächster Abbuchungstag gespeichert. Für die Rufnummer nennt die FAQ 322 aus dem Lyca-Netz oder 069 1200 7322 aus anderen Netzen. Ein Restguthaben wird gesondert zur Erstattung angemeldet; Endsaldo, Nummernstatus, Betrag und Vorgangsnummer bleiben als Nachweis erhalten.
Was ist bei verlorener Lyca-SIM oder plötzlich fehlenden TAN-SMS zu tun? Die Nummer wird sofort über einen verifizierten offiziellen Kanal gesperrt. Bereitliegen dürfen registrierter Name, Nummer, ICCID/SIM serial, PUK, letzte Aufladung und Bestellung, aber nur im bestätigten Verfahren. My-Lyca-, E-Mail- und relevante Kontopasswörter werden geändert, Zahlarten geprüft und Banken oder Zwei-Faktor-Dienste informiert. Nach Ersatz-SIM oder neuer eSIM werden Anruf, SMS, Daten und kritische Codes getestet; alte Karte beziehungsweise altes Profil muss unwirksam sein.